Leistungsmerkmale der veröffentlichten Versionen
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PYTHEAS MailGate Release 2.70
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Neu |
Abgeschickte Nachrichten können nun direkt verschickt werden, ohne über
einen SMTP Relay Server zu laufen. |
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Neu |
Beim Abholen eingehender Nachrichten kann sich PYTHEAS MailGate
jetzt beim internen Mailserver authentifizieren. Es ist also nicht mehr
unbedingt notwendig, anonyme Verbindungen zum Microsoft Exchange Receive
Konnektor zu erlauben. |
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Neu |
Bei POP3 Postfächern, die den
LOGIN-DELAY Parameter unterstützen und ankündigen, wird dieser auch
respektiert. Solche Postfächer werden zeitweise übersprungen, wenn
Download Sessions zu häufig stattfinden. |
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Neu |
Wenn eine abgeschickte Nachricht von einem "unbekannten" Absender
abgefertigt wird, kann nun eine Warnung per Session Log erfolgen. Dazu
ein Kästchen im Konfigurationsprogramm ankreuzen.
Zur Information: ein Absender ist "unbekannt" wenn er nirgendwo in
den Recipient-Definitionen auftaucht (als SMTP-Adresse oder in den "other
SMTP addresses...". Solche unbekannte Absender erhalten keine
Benachrichtigung, wenn beim Abschicken einer Nachricht etwas schiefgeht. |
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Änderung |
Bzgl. von Benachrichtigungen an den Absender bestimmter eingehender
Nachrichten (z.B. für zu grosse Nachrichten): wenn sich PYTHEAS
MailGate nicht um abgeschickte Nachrichten kümmert, werden
solche Benachrichtigungen nun direkt verschickt, und laufen nicht mehr
wie bisher über den eigenen internen Mailserver.
Zur Information: wenn sich PYTHEAS MailGate um abgeschickte
Nachrichten kümmert, werden solche Benachrichtigungen wie jede andere
abgeschickte Nachricht abgefertigt. |
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Änderung |
Bei der Abfertigung abgeschickter Nachrichten werden die Delivery Status
Notification-(DSN)-Optionen "Failure,Delay" gesetzt, wenn vom internen
Mailserver, der die Nachricht ursprünglich abgeschickt hat, keine DSN
Optionen gesetzt wurden. Damit soll erreicht werden, dass im Falle eines
Problems eine Benachrichtigung von Seiten der Mailserver erfolgt, an die
die Nachricht weitergeleitet wird. Solche Benachrichtigungen sollten
eigentlich defaultmässig zurückgeschickt werden; das scheint aber nicht
immer so zu sein. |
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Änderung |
Bei Benachrichtigungen für zu grosse Nachrichten im Postfach, die an
interne Benutzer geschickt werden, erscheinen von jetzt an nur interne
Benutzer in der Benachrichtigung. Bislang wurden für die
Benachrichtigung die To- und Cc -Adressen der Originalnachricht
übernommen, was zu Missverständnissen führen konnte. Solche
Benachrichtigungen wurden immer nur an interne Benutzter verschickt. |
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Änderung |
Alle Grenzwerte für Maximalgrössen von Nachrichten können nun direkt per
Keyboard eingegeben werden. |
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Änderung |
Das "Connect every..." Intervall in den Schedule-Optionen kann nun in
1-minute Schritten gesetzt werden. |
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Korrektur |
Eingehende S/Mime Nachrichten mit ungültiger Signatur werden ohne
Problem weitergeleitet. |
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Korrektur |
"Collect incoming first" bei den
Schedule-Optionen funktioniert wieder (es gab ein Problem bei v. 2.61a). |
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Korrektur |
Verschiedene kleine Verbesserungen. |
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Info |
Nach dem Upgrade zu dieser Version werden einige Vorlagen für
Benachrichtigen (OutgoingPartiallySuccessful,
OutgoingUnsuccessful, OutgoingSent, OutgoingStillQueued) durch
Standardvorlagen ersetzt. Eventuelle von Ihnen modifizierten Vorlagen
werden in .bak Dateien umbenannt und verbleiben im
ProgramData\(...)\Templates Ordner. |
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PYTHEAS MailGate Release 2.60,
2.61, 2.61a
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Neu |
Unterstützt bis zu sechs parallele POP3-Download Dienste |
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Neu (2.61) |
Unterstützt jetzt auch POP3 TLS Verbindungen und kann das SSL/TLS
Zertifikat prüfen. |
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Neu (2.61) |
Das Abschicken von Session-Logs kann jetzt so eingestellt werden, dass
es nur bei wiederholt auftretenden Fehlern in der Verbindungsphase
geschieht. |
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Neu (2.61) |
Im PYTHEAS MailGate Remote Control Programm gibt es jetzt eine Funktion
zum Suchen von Text. |
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Änderung (2.61a) |
Besseres Suchen von Make-unique tags in abgeschickten Nachrichten
(insbesondere in Return-Receipt-To, Sender und Reply-To Kopfzeilen) |
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Änderung (2.61a) |
Unterstützt IPv6 für Verbindungen zu POP3- and SMTP- Servern. |
Korrektur
(2.61) |
ungültige TNEF-Nachrichten werden jetzt beim Content-Check richtig
behandelt. |
Korrektur
(2.61) |
Robustere Verbindung zu Active Directory während des Downloads der
SMTP-Adressen. |
Korrektur
(2.61) |
Verschiedene kleine Verbesserungen der 2.50b- und 2.60-Version. |
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PYTHEAS MailGate Release 2.50,
2.50b
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Neu |
Unterstützt sichere SSL/TLS-Verbindungen beim Abschicken von Nachrichten |
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Neu |
Kann eine Benachrichtigung zum Absender einer Nachricht schicken, wenn
dieser eine zu grosse Email geschickt hat, die nicht an den Mailserver
weitergeleitet werden soll. |
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Korrektur |
Verschiedene kleine Unstimmigkeiten und Verbesserungen. |
Korrektur
v. 2.50b |
Verschiedene kleine Verbesserungen der 2.50-Version. |
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PYTHEAS MailGate Release 2.41
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Neu |
Unterstützt Microsoft Exchange 2010 |
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Korrektur |
Direkte Zustellung mit "special routing headers", wie z.B. Delivered-to,
Envelope-To, X-RCPT-TO, funktioniert wieder. |
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Korrektur |
Verschiedene kleine Unstimmigkeiten und Verbesserungen. |
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PYTHEAS MailGate Release 2.40...2.40g
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Neu |
Unterstützt POP3-SSL-Verbindungen |
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Neu (2.40g) |
Von der About-Seite aus die Verfügbarkeit einer neueren Version
anzeigen. |
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Änderung |
Mehr Toleranz bezüglich Nachrichten mit zweifelhafter MIME Struktur |
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Änderung |
Braucht des Microsoft .Net Framework v. 2.0 |
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Änderung (2.40a) |
Separate
Konfigurationsdateien für POP3 Konten und Recipients werden nun für
Updates gesperrt, während Konfigurationsprogramm läuft. |
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Korrektur (2.40a) |
Problem bei
der Aktivierung von SpamAssassin auf Windows Server 2008 im
Konfiguationsprogramm. |
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Korrektur (2.40b) |
Das .Net Framework wird nun auch auf Maschinen mit Terminal Server
gefunden. |
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Korrektur (2.40b) |
Nachrichten mit MIME-multipart-Struktur werden auch dann übertragen,
wenn diese 8-Bit-kodierte Teile haben, und der Mailserver keinen nicht
8BitMime unterstützt (Fehlermeldung in früheren Versionen: Cannot
use 'base64' encoding for 'message/rfc822...). |
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Korrektur (2.40d) |
Falls ein Fehler beim Download der Kopfzeilen einer Nachricht
unterläuft, wird diese nicht mehr fälschlicherweise als "schon geladen"
markiert. |
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Korrektur (2.40e) |
Installation als Windows Dienst
bei Neuinstallationen sollte nun reibungsloser vonstatten gehen. |
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Korrektur (2.40f) |
Fehlermeldung Unable to read past the end of the stream
beim Download der Kopfzeilen von speziellen Nachrichten sollte nicht
mehr auftreten. |
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Korrektur (2.40g) |
Der "BTConnect-Fix"
funktioniert wieder. |
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Korrektur (2.40g) |
Import support contract ID-Schaltfläche wird nun immer
angezeigt. |
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Korrektur (2.40g) |
Benachrichtigungen vom Virencheck sind jetzt richtig formattiert. |
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PYTHEAS MailGate Release 2.34,
2.34a
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Neu |
Inhaltsanalyseregeln (Content Checking Rules) können nun auch nach einer
gewissen Header-Zeile suchen. |
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Neu |
Bei Neuinstallationen auf Microsoft Windows Server 2008 werden
Konfigurationsdaten nun in ProgramData\Pytheas\PytheasMailgate
gespeichert. Bei Aktualisierungen verbleiben die Daten jedoch im "alten"
Ordner (Program_Files_(x86)\PytheasMailgate bzw. in
Program_Files\PytheasMailgate). |
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Neu |
Auf Windows Server 2008 starten der Communication Task und das Konfigurationsprogramm
nun automatisch im UAC/Administrationsmodus. |
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Änderung |
Bei ausgehenden Nachrichten kann der Make-Unique-Tag, falls
er in Cc-Adressen steht, nun auch dann entfernt werden, wenn die Adresse
nicht zur gleichen Domäne wie die Absenderadresse gehört. Dieses
Verhalten kann mit dem Make-unique-address-tag_Check-in-sender-domain-only
Wert in der PMailGat.INI Datei, [Outgoing mail], gesteuert
werden. |
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Korrektur |
CRAM-MD5 Authentifizierung funktioniert nun auch mit langen
Benutzernamen (mehr als 22 Zeichen) |
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Korrektur |
In ausgehenden Nachrichten bei Microsoft Exchange 2007 werden nun
Nachrichten mit hoher oder niedriger Priorität richtig erkannt. |
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PYTHEAS MailGate Version 2.33,
2.33a
Neu
v. 2.33a |
Unterstützt ebenfalls CRAM-MD5 Authentifizierung beim Abschicken
ausgehender Nachrichten. |
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Korrektur |
POP3 Konto- und Recipient-Daten werden nun aus der PMailGat.INI Datei
entfernt, wenn diese Daten in einer gesonderten Datei abgelegt werden.
Siehe auch unsere FAQ. |
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Info |
Läuft auf Windows Server 2008 (32bit und 64bit) |
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PYTHEAS MailGate Version 2.32
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Neu |
Unterstützt Microsoft Exchange 2007. |
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Neu |
Ausgehende Nachrichten mit vorübergehenden Problemen (4xx-SMTP-Fehler)
werden für eine gewisse Zeit eingefroren, um andere Nachrichten
vorzulassen. |
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Änderung |
Online Hilfei im CHM (HTML) Format. |
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PYTHEAS MailGate Version 2.31,
2.31a, 2.31c
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Neu |
Namen von Absendern von ausgehenden Nachrichten können umgeschrieben
werden.
Mehr dazu in der Online-Hilfe. |
| Änderung |
Der Default-Wert für den Make-unique-address Tag ist
geändert worden. Es sind jetzt zwei Unterstriche (vorher war es ##). Das
ganze deshalb, weil es offenbar schwierig ist, per Outlook Web Access
auf eine Microsoft Exchange Server Mailbox zuzugreifen, deren
SMTP-Adresse das Symbol # enthält. |
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Korrektur |
Unter gewissen (glücklicherweise seltenen) Bedingungen konnte es
passieren, dass der Scheduler aufhörte, Nachrichten aus POP3-Postfächern
abzuholen. |
Korrektur
v. 2.31a |
Unstimmigkeiten bei der Sicherung der Konfiguration der Behandlung von
als Spam erkannten Nachrichten beseitigt. |
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Information |
Das Produkt ist mit Lotus Domino R7 und
Microsoft Exchange 2007 getestet worden. |
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PYTHEAS MailGate Version 2.30,
2.30c, 2.30d
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Neu
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Universelles Interface für auf einem Server
installierten Echtzeit Viren-Scanner, der Zugriff auf Dateien
kontrolliert. |
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Neu |
Der Ordner, in dem eingehende Nachrichten zeitweise
gespeichert werden, kann nun explizit konfiguriert werden. |
Neu
v. 2.30c |
Präfixe, die dem Betreff von eingehenden nicht
automatisch zustellbaren Nachrichten vorgestellt werden, können nun
spezifischer festgelegt werden: für Nachrichten ohne verwertbare Adresse
in der Nachrichten-Domäne, für Nachrichten an Adressaten die auf der
Left Organization Liste stehen, und schliesslich für
Nachrichten, die überhaupt keine verwertbare Adresse enthalten. Mehr
dazu in der Online-Hilfe (im Kapitel Routing of Incoming Messages). |
Neu
v. 2.30d |
Eingehende Nachrichten können nun zusätzlich in einen Ordner als Datei
im
RFC822 Format abgelegt werden. Mehr dazu in der Online-Hilfe (nach
Save incoming messages to a folder on disk im Index suchen). |
Neu
v. 2.30d |
Ungewünschte Kopfzeilen aus eingehenden Nachrichten löschen. Mehr dazu
in der Online-Hilfe (nach: delete certain message headers
im Index suchen). Dies sollte nützlich sein um z.B. automatische
Lesebestätigungen bei älteren Versionen von Microsoft Outlook zu
vermeiden. |
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Änderung
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Die Nutzung der Resent-to Kopfzeile kann
nun konfiguriert werden; sie wird durch einen neuen Parameter
kontrolliert: Use Resent-to header. Mehr dazu in der
Online-Hilfe. |
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Änderung |
Das mögliche einloggen in ein POP3-Konto zu Beginn einer
Session kann nun wiederholt versucht werden, gesteuert über einen neuen
Parameter. Mehr dazu in der Online-Hilfe. |
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Änderung |
Das Timeout der ausgehenden SMTP-Verbindung kann nun
unabhängig von anderen Parametern eingestellt werden. Mehr dazu in der
Online-Hilfe. |
Änderung
v. 2.30c |
Interface zu SpamAssassin: es unterstützt
nun das Standardformat der Status Kopfzeile bei
SpamAssassin v. 3 (score=...). Das Standardformat
dieser Kopfzeile bei SpamAssassin v.2.x wird weiterhin
unterstützt (hits=...). |
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Korrektur |
Falls eine Klausel ans Ende ausgehender Nachrichten
zugefügt wird: S/MIME signierte Nachtrichten sind davon nun
ausgeschlossen, um den Signiercode nicht ungültig zu machen. |
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Korrektur |
Die Option Collect incoming mail first (Schedule,
Sequence of operations) sollte nun wie erwartet
funktionieren. |
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Korrektur |
Die SchaltflächeVerbindung
versuchsweise aufbauen im Konfigurationsassistenten
funktionierte nicht, wenn Deutsch als Sprache ausgewählt wurde. |
Korrektur
v. 2.30c |
Das Virenscanner-Interface sollte nun auch mit nicht
aktivierter Grössenbegrenzung der zu untersuchenden Nachrichten richtig
funktionieren. |
Korrektur
v. 2.30d |
Verswaltung von ausgehenden Nachrichten: besseres Verhalten bei
unerwartetem Abbruch der Verbindung mit dem SMTP-Server. Die too many open files-Fehlermeldungen
sollten nicht wieder auftreten. |
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